Unserer Therapiehunde - wir besuchen Sie gerne!
Wer wir sind - Hilfe auf vier Pfoten

Ein gutes Gefühl, weniger Stress, mehr Glücksgefühle: Hunde haben eine positive Wirkung auf den Körper und die Seele von Menschen.
Sie besuchen gegen eine geringe Aufwandsentschädigung beispielsweise
- alleinstehende und pflegebedürftige Personen
- Menschen mit Beeinträchtigung
- Einrichtungen, wie Kindergärten, Schulen und Sensionenheime
… und sorgen so für Freude und viele lächelnde Gesichter
Was wir bewirken
Unsere Hundeteams sind Spannungslöser, Bedürfnisaufdecker und Brückenbauer.
Denn Sie kennen keinerlei Vorurteile oder Abwehr durch Angst vor Verletzbarkeit und können uns lehren, eine Lebenssituation (z.B. Krankheit) anzunehmen und sich gegenüber sich selbst, als auch gegenüber anderen zu öffnen.
Das ist das Besondere am DRK Therapiehundteam:
- sie schaffen Sinnes- und Bewegungsanreize
- sie ermöglichen sozialen Kontakt zu Mensch und Tier
- sie vermitteln Kindern den artgerechten Umgang mit Hunden
- sie erleichtern es, Gefühle auszudrücken
- sie bringen Abwechslung in den Alltag
- sie schaffen Körperkontakt
- sie helfen dabei, Einsamkeit abzubauen
- sie schenken pure Freude
Haben Sie Interesse?

Dann melden Sie sich bei uns!
Autismus - Sensibilisierungsprogramm für Ihre Schule
Warum Sensibilisierung wichtig ist
Autismus ist oft unsichtbar - und gerade deshalb oft schwer zu greifen.
Für betroffene Kinder kann der Schulalltag voller Herausforderungen sein:
- Missverständnisse im sozialen Miteinander
- Überreizung durch Lärm oder Helligkeit
- Schwierigkeiten Freundschaften zu schließen
Durch kindgerechte Sensibilisierung kann das Umfeld mehr Verständnis aufbringen, Rücksicht nehmen und Inklusion aktiv unterstützen.
Was bewirken Therapiehunde?

- Sie bauen Barrieren ab
- Sie schaffen emotionale Nähe
- Sie machen schwierige Themen greifbar
- Sie fördern Aufmerksamkeit und Mitgefühl
- Sie helfen, Inhalte nachhaltig zu verankern
- Sie schaffen eine entspanne Atmosphäre für alle Kinder
Jetzt buchbar für Ihr Schuljahr!
- Für Schulklassen im Alter von acht bis zwölf Jahren
- Dauer: 2 * 45 Minuten
- Ort: Klassenzimmer oder Turnhalle
- Sprache: Kindgerecht, praxisnah, inklusiv
- Kosten: Sprechen Sie uns gerne an!
Ausbildungsprogramm: "Sozialhund am Arbeitsplatz"
Sozialpädagogischer Begleithund am Arbeitsplatz
Ein sozialpädagogischer Begleithund kann den Alltag in sozialen Einrichtungen bereichern. Hunde schaffen Vertrauen, fördern Kommunikation und können dabei helfen, Stress abzubauen.
Unterstützung im Arbeitsalltag mit Hund
Dieses Angebot richtet sich an Fachkräfte, die ihren eigenen Hund in ihrem beruflichen Umfeld einsetzen möchten – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, sozialen Einrichtungen oder im Büro.
Damit der Einsatz für Mensch und Tier sicher und verantwortungsvoll erfolgt, werden Hund und Halter gemeinsam auf diese Aufgabe vorbereitet.
Die Ausbildung findet in Kombination mit unseren Therapiehunden und teilweise direkt am zukünftigen Arbeitsplatz statt. So kann das Mensch-Hund-Team optimal auf die jeweilige Umgebung und die dortigen Anforderungen vorbereitet werden.
Ziele der Ausbildung
Die Ausbildung verfolgt mehrere wichtige Ziele:
- sichere und stabile Arbeit des Hundes in reizreichen Umgebungen
- verantwortungsvoller und stressfreier Einsatz für Mensch und Tier
- Förderung von Kommunikation, Vertrauen und sozialer Interaktion
- Entwicklung eines individuellen Einsatzkonzeptes für die jeweilige Einrichtung
Aufbau der Ausbildung
Die Ausbildung gliedert sich in drei Module:
1. Vorbereitung der Hunde und Eignungstest
Zu Beginn wird geprüft, ob der Hund für die Arbeit als sozialpädagogischer Begleithund geeignet ist. Gleichzeitig werden wichtige Grundlagen für die spätere Arbeit aufgebaut. Im Rahmen eines Eignungstests wird geprüft, ob der Hund die nötige Ruhe, Belastbarkeit und Anpassungsfähigkeit für die Arbeit mitbringt
2. Vorbereitung der Halter
Auch die Halter werden gezielt auf den Einsatz ihres Hundes vorbereitet. Dabei geht es vor allem darum, den Hund sicher zu führen und seine Signale richtig zu verstehen.
3. Einsatzmöglichkeiten in der Einrichtung
Im letzten Modul wird gemeinsam ein individuelles Einsatzkonzept für die jeweilige Einrichtung entwickelt.
Dauer der Ausbildung
Die Ausbildung dauert in der Regel zwischen drei und sechs Monaten, abhängig vom Ausbildungsstand des Mensch-Hund-Teams.
Die Trainingseinheiten finden überwiegend freitagnachmittags statt und werden teilweise gemeinsam mit der Therapiehunde-Ausbildung durchgeführt.
Zum Abschluss erfolgt eine praktische Prüfung in der jeweiligen Einrichtung mit einer realen Klientelgruppe.
Sie haben Interesse?
Kontaktieren Sie uns gerne für eine Auskunft zum Ablauf und Gebühren.

















